Mehr­fach preis­ge­krön­ter Sam­mel­band, ein inter­dis­zi­pli­nä­res Sach­buch aus der Feder fün­fer Autoren, mit nar­ra­ti­vem Duk­tus ver­se­hen, mit ganz­heit­li­chem Kon­zept ≈ Inhalt und Design zusam­men­ge­dacht; über das seri­elle Erzäh­len, im Fokus: fik­tio­nale TV-Serien, wie Fern­seh­se­rien erzählen …

Sönke Hahn (Hg.) · Vier Typen seriellen Erzählens im Fernsehen · Eine illustrative Einführung in Theorie, Geschichte und Diskurs

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Ende des Cold Open, ein teasern­der Ein­stieg ad hoc — jetzt mal »But­ter bei die Fische«:

Der Band und sein Kon­zept; Ein­blick, wie Fern­se­he­rien funk­tio­nie­ren — im Video | Daten­schutz: lokal gehos­tet | Html-5-Video

TV-Serien und viel mehr:

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Einblick, wie TV-Serien funktionieren

Was sind Cold Open, was ist pro­gres­sive Seria­li­tät, was ist ein Flow, wie defi­nie­ren sich Qualitätsfernsehserien?

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Zahlreiche Einsatzfelder des Wissens

Seri­elle Nar­ra­tion lässt sich zur Kun­den­bin­dung und im Mar­ke­ting nutzen

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Alltagsrelevantes Wissen

Mehr denn TV-Serien: Sen­si­bi­li­sie­rung für all­täg­li­che Seria­li­tät ≈ Medien‑, Kommunikations‑, gar Weltkompetenz

Nord­west­zei­tung Olden­burg, 2020

Seria­li­tät — das ist nie nur Fern­se­hen, nicht mal bei der Fern­seh­se­rien: Medien sind uns prä­gende, aber auch spie­gelnde Grö­ßen: Inso­fern ste­hen Serien des Fern­se­hens natür­lich in Bezug zur »rea­len« Welt. Gerade kom­plexe oder soge­nannte Qua­li­tätfern­seh­se­rien neh­men sich künst­le­risch-kri­tisch gesell­schaft­li­chen Pro­ble­men an — mal direkt, mal als Para­bel etwa in Sci­ence-Fic­tion-For­ma­ten. Damit haben sie einen gesell­schaft­li­chen Mehr­wert. Eine seri­elle Welt hat also stets ver­schie­dene Außen­be­züge ≈ ein Rah­men wie hier im Lay­out der Page oder auch im Band wird quasi berührt oder gesprengt.

weltweit begehrte Auszeichnungen (Red Dot, iF Design Award, German Design Award)

interdisziplinäre Autoren (Uni Weimar, Vechta, Saarbrücken, Würzburg)

»Text-Serien«, jeweils zu seriellen Aspekten

g‑Papier: hochwertige Haptik, teilweise Farbe

Seiten Wissen in Design und Inhalt, Din-A4-Format

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Gewöhnliche Welt? Ade.

Seria­li­tät — das ist auch das, was als eine »Serie von Ereig­nis­sen« zu beschrei­ben wäre. Ähn­lich der Hel­den­reise und dem dor­ti­gen Aus­zug aus der gewöhn­li­chen Welt. Seria­li­tät ist also nicht das »Immer­glei­che«, son­dern kann auch Wan­del bzw. Pro­gres­sion bedeu­ten. Nicht nur ein Film kann als Serie von Ereig­nis­sen gel­ten, kom­plexe Serien sind quasi beson­ders lange Spiel­filme. Und in einer medi­en­phi­lo­so­phi­schen Aus­le­gunge ist der Film bzw. der dort regel­mä­ßig gezeigte Wan­del oft ein Abbild des Lebens. Damit kann auch eine Serie — bei pro­gres­si­ver Erzähl­weise — einer Abs­trak­tion des Lebens entpre­chen und übt wohl auch dadurch eine Fas­zi­na­tion auf uns aus.

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Aufbau von Fernsehserien anschaulich — im Design

Das Seri­elle wird — Cold Open, Intro etc. wer­den — als typo­gra­fi­sche Simu­la­tion und im Lay­out sicht­bar gemacht

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Lockerer Sprachstil ≈ mehr Eingängigkeit

Die wis­sen­schaft­li­chen Texte wer­den um einen seri­ell-nar­ra­ti­ven Duk­tus ergänzt.
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Ganzheitliches — didaktisch sinnvolles — Konzept

Design und Inhalt sind von Anbe­ginn, von Kon­zep­tion bis Rea­li­sa­tion, zusam­men­ge­dacht wor­den, um ein umfas­sen­des, ggf. ein beson­de­res Erleb­nis zu begünstigen.

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her­aus­for­dernde und prä­mierte Gestal­tung als Eyecatcher:

Ausgezeichnetes Design.

Ein drit­tes Mal Grund zu gro­ßer Freude: »Ger­man Design Award 2020« in der Kate­go­rie »Cor­po­rate Publi­shing« für »Vier Typen seri­el­len Erzäh­lens im Fern­se­hen« — die im Band voll­zo­gene Fusion aus Inhalt und Design konnte erneut über­zeu­gen! Am Wett­be­werb nah­men rund 5.000 Pro­jekte aus dem Feld Pro­dukt- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign teil — 55% davon aus inter­na­tio­na­ler Feder. Unser unge­wöhn­li­cher Ansatz wird so ein drit­tes Mal gewür­digt und konnte sich gegen hoch­ka­rä­tige Kon­kur­renz behaup­ten. Vie­len Dank an die inter­na­tio­nale Exper­ten-Jury des »Ger­man Design Award«!

»Vier Typen seri­el­len Erzäh­lens im Fern­se­hen« wurde mit dem begehr­ten »iF Design Award 2019« in der Dis­zi­plin »Com­mu­ni­ca­tion\ Magazines/ Press/ Publi­shing« für sein inno­va­ti­ves Design prämiert!

Im Feld von 6500 Pro­jek­ten aus 50 Län­dern und einer 67-köp­fi­gen Jury wurde das Kon­zept des Sam­mel­ban­des gewür­digt. Wir freuen uns daher außer­or­dent­lich über diese Auszeichnung!

Unsere Publi­ka­tion »Vier Typen seri­el­len Erzäh­lens im Fern­se­hen« wurde mit dem berühm­ten »Red Dot« im »Red Dot Award: Com­mu­ni­ca­tion Design 2018« für seine »Desi­gn­qua­li­tät« ausgezeichnet!

Am Wett­be­werb nah­men mehr als 8500 Pro­jekte aus 45 Län­dern teil. Auf die­sem Wege erfährt der nicht nur im Kon­zept, son­dern auch im Arbeits­auf­wand unge­wöhn­li­che Sam­mel­band eine beson­dere Hono­rie­rung. Daher erfüllt uns diese Aus­zeich­nung mit gro­ßer Freude!

Design + Inhalt =
ganzheitliches Konzept.

Dieser Band, kurz »4T«, versucht auf innovative Weise das serielle Erzählen im Fernsehen zu vermitteln. Dafür werden wissenschaftliche Texte zur Serialität des Fernsehens mit einem bisweilen narrativen Duktus kombiniert. Einem Aufbau dem Untersuchungsobjekt, der TV-Serie, entsprechend. Doch damit nicht genug: Die (fiktionale) Fernsehlandschaft — in klassisch-linearer Form als auch in der des modernen Streamings — wird in Printform übersetzt; beides wird in Layout und in Typografie übertragen. Statt das Fernsehen in der Andersartigkeit des Buches zu vermitteln (Es sind ja schließlich durchaus differente Medien), bildet dieses Buch also die Charakteristika des Fernsehens ab: ein ganzheichlicher Ansatz, mit Anspuch aber ggf. auch umfassenderen Einblick in das Thema Serialität. Denn diese ist ja weit mehr denn Fernsehen — serielles Erzählen lässt sich im Marketing nutzen, lässt sich in der Welt beobachten. Mit Wissen über Serialität wächst Medienkompetenz. Jedenfalls: Die insgesamt von fünf Autoren angefertigten Text-Serien sind wie Fernsehen- bzw. Streaming-Formate in Episoden und Staffeln organisiert, die sich abwechseln — manchmal eben auch mit einem Cliffhanger enden, mal abbrechen, mal ausbrechen …

… Das Logo des Buches  mar­kie­rend Zei­chen wird inner­halb der Texte genutzt — etwa, wenn der wis­sen­schaft­li­che Text gerade mit einer neuen Erkennt­nis auf­zu­war­ten droht und diese doch offen lässt: bis zur nächs­ten Folge zumin­dest.

Diese Zei­chen­krea­tion sym­bo­li­siert aber auch die vier als prak­ti­ka­bel (zur Ana­lyse) und als ein­fach hand­hab­bar (weil klar umreiß­bar) zu beschrei­ben­den Typen des seri­el­len Erzäh­lens: I. die sta­gnie­rende Seria­li­tät: Alles bleibt, wie es ist, von Epi­sode zu Epi­sode wird der Sta­tus quo wie­der­her­ge­stellt. — II. pro­gres­sive Serien: Die Hand­lung setzt sich von Epi­sode zu Epi­sode fort. — III. das Flexi-Nar­ra­tiv: Auf die Epi­so­den beschränkte Hand­lun­gen wer­den um hori­zon­tale Ele­mente ergänzt. — IV. die Miniserie/das Staf­fel­nar­ra­tiv: begrenzte, hori­zon­tal erzäh­lende Epi­so­den­vo­lu­mina. ¶ Diese vier Typen wer­den — nach einer grund­le­gen­den Ein­füh­rung in seri­elle Theorien/Funktionen und Wir­kun­gen — in der ers­ten Text-Serie erklärt — als Erzähl­form die­ser ers­ten Serie wird der Typus I genutzt. Jede Epi­sode besag­ter Serie 1 steht also für sich. Serie 2 stellt die Geschichte des Seri­el­len vor — ange­fan­gen von Epen, dem Fort­set­zungs­ro­man, der Kino- und Radio-Serie bis hin zum Fern­se­hen. Da Geschichte meist als Abfolge begrif­fen wird, nutzt der Autor die­ser Serie den Typus II, um sein Werk zu struk­tu­rie­ren. Die dritte Serie setzt sich mit der ›ewi­gen‹ Debatte um die Güte des Fern­se­hens aus­ein­an­der — Defi­ni­ti­ons­ver­su­che des »bes­se­ren« Fern­se­hens wer­den auf­ge­zeigt und auf ihren Sinn hin unter­sucht. Die ver­schie­de­nen Betrach­tun­gen wer­den in ein­zel­nen Epi­so­den behan­delt, sind aber ent­spre­chend dem Typus III mit einem roten Faden ver­bun­den. Serie 4 nun wid­met sich den soge­nann­ten ›Flows‹ des Fern­se­hens: In solch einem Fluss scheint ein Werk dem ande­ren zu fol­gen. Doch zugleich ver­sucht sich jedes Werk vom ande­ren abzu­gren­zen: im Look/der Erzähl­weise etc. ¶  Jede Text-Serie im Sam­mel­band schließt (ana­log also zum Unter­su­chungs­ob­jekt Fern­se­hen) unmit­tel­bar, ohne Über­schrift oder Leer­zeile etwa, dem Vor­her­ge­hen­den an und ver­fügt doch über eine bestimmte Schrift. Dann wird vom Außen — im Fern­se­hen wäre es durch den Sender/nach gesetz­li­chen Vor­ga­ben — ange­merkt, wel­che Serie Sie sehen, um dann doch the­ma­tisch einen Übergang/einen Sog/einen Audi­ence Flow zu schaf­fen. Ande­rer­seits schei­nen die Werke inein­an­der über zu gehen, dass para­do­xer­weise ver­schie­dene Zeit­for­men und Sinn­ge­halte mit­ein­an­der ganz neue Zusam­men­hänge erschaf­fen. ¶  Ist dies alles mit dem Video-on-Demand-Abruf bzw. dem Strea­ming Geschichte? Tat­säch­lich sind auto­ma­ti­sche Wei­ter­lei­tun­gen in die nächste Folge/in the­ma­tisch ver­wandte Werke eine nur aktua­li­sierte Form des ›Flim­mer­kas­tens‹. Die bei­den Dis­tri­bu­ti­ons­for­men (linea­res TV, On-Demand-TV) wer­den in die­ser 4. Serie unter­sucht — die öko­no­mi­schen Ein­flüsse kom­mer­zi­el­ler Natur auf das Erzäh­len und umge­kehrt behan­delt. Ent­spre­chend dem Typus IV besteht diese Serie aus zwei geschlos­se­nen »Text«-Staffeln — ein­mal im Sinne des linea­ren Flus­ses mit Wer­be­pau­sen, ein­mal ana­log zum On-Demand-Abruf/­dem Pay-TV ohne Unter­bre­chun­gen. ¶ 

= Zei­chen für den Absatz. Damit wird der unent­wegte Flow des Fern­se­hens in Typo­gra­phie über­tra­gen — übri­gen­sauch im Strea­ming gibt es eine Ent­spre­chung des linea­ren Flus­ses des 24/7 Fern­se­hens: auot­ma­ti­sche Wei­ter­lei­tung in die nächste Folge, Emp­feh­lun­gen, Top-10-Listen.

Eine wei­tere Serie, im Sinne der im Band ange­streb­ten Simu­la­tion als ›Wer­bung‹ bezeich­net, steht zwi­schen den Epi­so­den und Fol­gen der Text-Serien: Sie erklärt ein­zelne Phä­no­mene wie den Cliff­han­ger oder das Pre­viously-on etc. Diese Serie ist also keine tat­säch­li­che Wer­bung, nimmt aber im Lay­out eine aus dem Außen in das Innen — die Welt der jewei­li­gen Serien — über­ge­hende Posi­tion ein. Jede Seite von »4T« ist ent­spre­chend geteilt: zum Bund hin die jewei­lige seri­elle Welt, zum Rand das Außen: die Anmer­kun­gen des Senders/Herausgebers oder eben die kur­zen infor­ma­ti­ven »Wer­be­texte«. Die­ses Spiel aus Nähe und Distanz lässt sich auf den gesam­ten Band über­tra­gen: Obschon tele­vi­sive Struk­tu­ren in eine Print­form über­führt wer­den, bleibt das Buch natür­lich also sol­ches bestehen und dem Fern­se­hen wird par­ti­ell eben doch mit der ana­ly­ti­schen Distanz der Text­form begeg­net. ¶ Die aus ver­schie­de­nen gestal­te­ri­schen und/oder wis­sen­schaft­li­chen Dis­zi­pli­nen stam­men­den Autoren (— Medien-wis­sen­schaft, Lite­ra­tur­wis­sen­schaft, Medi­en­ma­nage­ment, Medi­en­de­sign, Medi­en­kunst, —) ent­wer­fen ein umfas­sen­des, ein­füh­ren­des Bild des seri­el­len Erzäh­lens mit Blick auf pro­duk­ti­ons­tech­ni­sche, künst­le­risch-gestal­te­ri­sche, öko­no­mi­sche, nar­ra­tive, soziale und theo­re­ti­sche Fak­to­ren — ins­be­son­dere mit Augen­merk auf den soge­nann­ten Qualitätsserien/den Qua­lity TV Serials/dem QTV: »Brea­king Bad«, »The Sopra­nos«, »Game of Thro­nes«, »The Wire«, »The Wal­king Dead«, »Mad Men« etc. ¶ Durch den anschau­li­chen, wenn auch expe­ri­men­tel­len, Erfah­run­gen zum Unter­su­chungs­feld bereit­stel­len­den und gleich­sam inhalt­lich fun­dier­ten Band soll Wis­sen­schaft­lern, Prak­ti­kern und jedem Serien-Inter­es­sier­ten/-Fan ein Zugang zu einem jun­gen Feld gebo­ten wer­den — ein Feld, das im Feuil­le­ton viel­fach behan­delt wird, aber wis­sen­schaft­lich nicht im Detail (und abseits des Fern­se­hens wenig) bestellt ist. ¶ Der Band mag also hilf­reich sein, nicht nur um Seria­li­tät im TV bes­ser zu ver­ste­hen, son­dern ihre Bedeu­tung im All­tag zu erken­nen, um somit in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fra­gen sou­ve­rä­ner zu wer­den. Eine Nut­zung im Mar­ke­ting ist über­dies denk­bar — etwa für ent­spre­chen­des Sto­ry­tel­ling zur Kun­den­bin­dung etc.

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Flow:
Distanze und Nähe

Jeder Text-Serie ver­fügt über eine eigene Schrift, anhand der sie sich vom vor­her­ge­hen­den Text abgrenzt — wie im Fluss des Fernsehens/auch im Zuge der Wei­ter­lei­tung bei den Video-on-Demand-Anbie­tern alles inein­an­der über­zu­ge­hen scheint und sich doch durch ein Intro, einen bestimm­ten Look oder eine Erzähl­weise von­ein­an­der unterscheidet.

Einteilung:
Innen, Außen & Mitte

Ein jedes Werk ist viel­schich­ti­gen Wech­sel­wir­kun­gen unter­wor­fen — die Seri­en­kos­men bezie­hen sich auf ein Aus­sen, das Aus­sen dringt in die Seri­en­welt ein: etwa als Anmer­kung des Sen­ders, aktu­elle The­men wer­den ver­ar­bei­tet, Wer­bung ko-bedingt dra­ma­tur­gi­sche Struk­tu­ren usw. … im Buch sind es u. a. die Ver­weise des Herausgebers.

Anmerkungen:
Wiederholung unmöglich?

Der fran­zö­si­sche Phi­lo­soph Gil­les Deleuze erklärt, dass es keine voll­stän­dige Wie­der­ho­lung gibt, sich beim Betrach­ten von etwas Bekann­tem stets neue Aspekte offen­ba­ren. Die Anmer­kun­gen der Autoren (in der Hand­schrift sel­bi­ger, hier als Adap­tion der Fuß­no­ten) ver­mö­gen also ent­spre­chend zu funk­tio­nie­ren. Die Anmer­kun­gen kön­nen über­se­hen wer­den. Der Band regt dazu an, mehr­fach gele­sen zu werden.

Hintergründe

Obschon sich der vorliegende Band, kurz »4T«, mit der Serialität des Fernsehens bzw. insbesondere der Qualitätsfernsehserie beschäftigt, versucht er den Leser für das Serielle im Allgemeinen zu sensibilisieren. Das Serielle ist nicht »bei den üblichen Verdächtigen«/in virtuellen Formen des Erzählens wie in Büchern und natürlich im Fernsehen zu finden, sondern umgibt uns. Denken Sie an Verhaltensregeln des Alltags oder an das Selbstbedienungsprinzip im Supermarkt, an die bestimmten Erzählweisen in der Justiz und der Medizin. Gerade in der Konfrontation verschiedener »Serien« zeigt sich, wie sehr unser Alltag entsprechend geprägt wird und …

… wie weit sich bis­wei­len manch seri­elle Sys­teme inner­halb unse­rer Gesell­schaft von­ein­an­der ent­fernt haben. Mit einem grö­ße­ren Bewusst­sein für Seria­li­tät könn­ten Brü­cken zwi­schen die­sen oft not­wen­dig spe­zi­fi­schen, aber damit par­ti­ell geschlos­se­nen Sys­te­men geschla­gen wer­den. ¶ Unver­hoh­len pro­vo­kant muss auf die Rele­vanz des Ver­ste­hens seri­el­ler Erzähl­wei­sen ver­wie­sen wer­den: Das Ver­ste­hen kom­ple­xer Fern­seh­se­rien muss, so möchte Hahn behaup­ten, erlernt wer­den ——— denn: Das Ver­ste­hen der oft grau-stu­fi­gen und ambi­va­len­ten Wel­ten auf dem Bild­schirm inklu­sive den dor­ti­gen ver­schach­tel­ten und wider­sprüch­li­chen Erzäh­lun­gen kann womög­lich dar­auf vor­be­rei­ten, mit der Kom­ple­xi­tät unse­rer Welt bes­ser umzu­ge­hen. ¶ Zwar erfah­ren Kin­der wesent­lich über Erzäh­lun­gen die Welt, doch wir Erwach­se­nen ord­nen Geschich­ten allzu schnell in den Bereich blo­ßer Frei­zeit oder der Unter­hal­tung ein. Unter­hal­tung ist dabei ein häu­fig unge­schickt abwer­tend genutz­ter Begriff — über­se­hen wird dabei, dass Unter­hal­tung kei­nes­falls geist­lo­ses oder anspruchs­lo­sen Trei­ben sein muss, son­dern schon in der For­schung von der intel­lek­tu­el­len Her­aus­for­de­rung inner­halb der Unter­hal­tung gespro­chen wird. Den­ken Sie nur daran, dass jemand, der geschichts-inter­es­siert (im Sinne his­to­ri­scher Ereig­nisse) ist, ent­spre­chende Maga­zine nicht aus blo­ßem Infor­ma­ti­ons­be­dürf­nis liest, son­dern von sel­bi­gen auch unter­hal­ten wird. ¶ Das Erzäh­len dann wie­derum nur spe­zi­fisch zu unter­su­chen — in der Lite­ra­tur oder Kunst —, greift aus Erfah­rung des Her­aus­ge­bers oft zu kurz, denn dabei wird die Meta­ebene des Erzählens/eine Trans­fer­leis­tung nur sel­ten erreicht. Obschon natür­lich ein kon­kre­ter For­schungs­fo­kus damit kei­nes­falls seine Gül­tig­keit ver­liert. Ein »Über­blick« ist hin­ge­gen oft ver­an­schau­li­chen­der. Ein­sei­tige Betrach­tun­gen »der Medien«, des Fern­se­hens und sei­ner Serien in  füh­ren zu oft kurio­sen bis ste­reo­ty­pen Beschrei­bun­gen — gerade des­halb flie­ßen in die­sen Band die Per­spek­ti­ven unter­schied­li­cher Dis­zi­pli­nen ein. ¶ Die Kon­se­quen­zen einer aus­blei­ben­den Trans­fer­leis­tung zei­gen sich außer­dem und nicht zuletzt ein­drucks­voll, wenn im öffent­li­chen Dis­kurs von Begrif­fen wie »Neuen Medien« oder »Digi­ta­li­sie­rung« gespro­chen wird: Dann wird schon ein­mal auf die nega­ti­ven Fol­gen der Digi­ta­li­sie­rung ver­wie­sen und das Buch als per se bil­den­des Medium bestimmt — was ist dann mit dem digi­ta­len Ebook? Abge­se­hen davon, dass die Quote guter Bücher sehr wahr­schein­lich kaum grö­ßer ist als die des hoch­wer­ti­gen Fern­se­hens. ¶ Das Kon­zept von »4T« ist im Rah­men der Dis­ser­ta­tion von Sönke Hahn ent­stan­den — unter dem Arbeits­ti­tel »Habi­tat 3«. Rea­li­siert wurde der Band par­al­lel und im Anschluss an die Dok­tor­ar­beit Hahns. Der theo­re­ti­sche Fokus der Dis­ser­ta­tion lag auf einer Theo­rie­skizze des fran­zö­si­schen Phi­lo­so­phen Michel Fou­cault — der Hete­ro­to­pie. Das Buch im All­ge­mei­nen wird ana­log als Hete­ro­to­pie ver­stan­den, als dis­tink­ter Raum, wel­cher (im Zuge einer Immer­si­ons­er­fah­rung) betre­ten wird (auch, wenn er vir­tu­el­ler Form ist) und in wel­chem sich die Rezi­pie­ren­den bestimm­ten Regeln stel­len müs­sen. Das meint hier: Die Kon­ven­tion des regu­lä­ren Buches wird einer­seits bedient — die auf­wen­dige Typo­gra­fie wen­det sich gegen die Vor­stel­lung, der Inhalt zähle vor allem, alles andere sei Ver­pa­ckung und man könne bei­des von­ein­an­der tren­nen. ¶ Sowohl aus theo­re­tisch-wis­sen­schaft­li­cher Sicht als auch prak­tisch-gestal­te­ri­scher Erfah­rung des Her­aus­ge­bers her­aus kann diese Vor­stel­lung nicht gehal­ten wer­den: Satz und Lay­out sind Instru­men­ta­rien der (text­li­chen) Kom­mu­ni­ka­tion und nicht Bei­werk. ¶ In die­sem Fall nun wird im Lay­out das Fernsehen/sein Flow simu­liert. Dann wird — auf der ande­ren Seite — die Kon­ven­tion Buch/die bekannte Hete­ro­to­pie Buch auf­ge­bro­chen, als dass eben ein nar­ra­tiv-unter­hal­ten­der Duk­tus mit wis­sen­schaft­li­chen Tex­ten kom­bi­niert wird. Gegen eine vor­schnelle Ver­schmä­hung des Info­tain­ments glaubt der Her­aus­ge­ber, dass anhand einer offe­ne­ren Her­an­ge­hens­weise, wie in die­sem Werk ver­sucht, Wich­ti­ges bes­ser, weil anders, ver­mit­telt wer­den kann.

Die Autoren

Her­aus­ge­ber, Kon­zep­ter, Desi­gner, Autor 

Sönke Hahn (Dr., MFA, BA)

Jahr­gang 1984, gebo­ren in Olden­burg (Oldb), stu­dierte »Media Design« (B.A. mit Aus­zeich­nung — 2009), ein inter­dis­zi­pli­nä­rer Stu­di­en­gang zw. Pra­xis, Theo­rie und Wirt­schaft, an der Rhei­ni­schen Fach­hoch­schule Köln und »Medi­en­kunst und Medi­en­ge­stal­tung« mit Fokus auf  ver­schie­de­nen Bewegt­bild-Medien an der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar (M.F.A — 2012). Zwi­schen Bache­lor- und Mas­ter­stu­dium arbei­tete er selbst­stän­dig in einer gemein­sam mit einem Kom­mi­li­to­nen initi­ier­ten Wer­be­agen­tur im Groß­raum Köln. Von 2012 bis 2017 pro­mo­vierte Hahn am Bau­haus. Im Mit­tel­punkt sei­ner Dis­ser­ta­tion steht eine inten­sive Aus­ein­an­der­set­zung mit vir­tu­el­len und real-räum­li­chen Denk­mus­tern: »Bunker—TV, TV—Bunker: Hete­ro­tope Mecha­nis­men am Bei­spiel von Schutz­bau­wer­ken und (Fernseh-)Serien«. Neben der Unter­su­chung des Seri­el­len — auch abseits des Fern­se­hens — zielt Hahns For­schungs­in­ter­esse auf immer­sive For­men ab: »Full­dome vs. 16:9. Zu den Dif­fe­ren­zen in Kon­zep­tion, Gestal­tung und Pro­duk­tion eines Spiel­films in der Kup­pel und im klas­si­schen Bild­for­mat. …« In: Jahr­buch immer­si­ver Medien 2013. Basie­rend auf sei­nen Dreh­bü­chern und unter sei­ner Regie sind zahl­rei­che — auch prä­mierte — Kurz­filme ent­stan­den. Aus­ge­wählte Bei­spiele: »bre­ak­FAST« (2011/ 12), »Eine deut­sche Jagd­ge­schichte.« (2012); »The Flower­pot« (2014); »Habi­tat 2« (2016/17).

Autor

Julien Bobi­neau (Dr., M. A.)

Jahr­gang 1986, hat von 2007 bis 2012 Gal­lo­ro­ma­ni­sche Phi­lo­lo­gie, Öffent­li­ches Recht und Phi­lo­so­phie an der Julius-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Würz­burg stu­diert. Sein Magis­ter­stu­dium schloss er in Fran­zö­si­scher Lite­ra­tur­wis­sen­schaft mit einer ver­glei­chen­den Arbeit zum Doku­men­ta­ri­schen Drama (Aimé Césaire) und zum japa­ni­schen No-Thea­ter (Anita van Belle) im Jahre 2012 ab. Hier­nach wurde der Lite­ra­tur- und Kul­tur­wis­sen­schaft­ler mit­hilfe einer Pro­mo­ti­ons­för­de­rung des Baye­ri­schen Eli­tenetz­werks (BayEFG) und einer Arbeit unter dem Titel »Kolo­ni­al­dis­kurse im Ver­gleich. Die Reprä­sen­ta­tion von Patrice Lumumba in der kon­go­le­si­schen Lyrik und im bel­gi­schen Drama« im Jahre 2017 an der JMU Würz­burg pro­mo­viert. In sei­ner Dis­ser­ta­tion unter­suchte er den Zusam­men­hang von Post­ko­lo­nia­len Lite­ra­tu­ren und geschichts-ver­klä­ren­den Kolo­ni­al­dis­kur­sen am Bei­spiel der lite­ra­ri­schen Reprä­sen­ta­tion des ers­ten kon­go­le­si­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Patrice Lumumba. Der­zeit ist Bobi­neau als Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Neu­phi­lo­lo­gi­schen Institut/Romanistik der JMU Würz­burg ange­stellt und über­dies in der Ver­wal­tung der­sel­ben tätig. Dar­über hin­aus fun­giert Bobi­neau als Her­aus­ge­ber von »promp­tus — Würz­bur­ger Bei­träge zur Roma­nis­tik« und der Schrif­ten­reihe »Jun­ges Afrikazentrum«.

Autor

Paul-Vin­cent Mayr (MA, MFA, BA)

1988 in Bonn gebo­ren, stu­dierte »Betriebs­wirt­schafts­lehre« (B.A., 2013) an der Hoch­schule für Tech­nik und Wirt­schaft Ber­lin sowie »Medi­en­ma­nage­ment« (M.A., 2017) und »Medi­en­kunst und Medi­en­ge­stal­tung« (M.F.A., 2017) an der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar. In die­sem inter­dis­zi­pli­nä­ren Ansatz zwi­schen Wirt­schaft und Kunst kon­zen­trierte er sich — wis­sen­schaft­lich und künst­le­risch —  auf die Medi­en­for­mate Film und Serie. Im Künst­le­ri­schen fokus­siert Mayr sich kon­kret auf die Pro­duk­tion doku­men­ta­ri­scher sowie fik­ti­ver Kurz­filme. In sei­nem aktu­el­len Pro­jekt expe­ri­men­tiert er mit der habi­tua­li­sier­ten Seh­erfah­rung und ‑erwar­tung des Rezi­pi­en­ten im Hor­ror-Genre. Den wirt­schaft­li­chen Schwer­punkt auf Medien-Mar­ke­ting lie­gend, forschte er zu Film- und Seri­en­mar­ken und betrat in sei­ner Abschluss­ar­beit im »Medi­en­ma­nage­ment« mit der empi­ri­schen Unter­su­chung zur Adap­tion von Mar­ken­stra­te­gien aus dem »Movie  Bran­ding« im Bereich der neuen TV-Serie das wis­sen­schaft­lich bis­her noch unbe­rührte Feld des »TV Series Branding«.

Autor

Jonas Nes­sel­hauf (Dr., MFA, BA)

Jahr­gang 1987, stu­dierte von 2008 bis 2013 All­ge­meine und Ver­glei­chende Lite­ra­tur-wis­sen­schaft sowie Kunst­ge­schichte an der Uni­ver­si­tät des Saar­lan­des. 2016 folgte seine Pro­mo­tion mit einer kom­pa­ra­tis­ti­schen Arbeit zur Figur des Kriegs­heim­keh­rers in der Lite­ra­tur des 20. und 21. Jahr­hun­derts. Der­zeit ist er Post-Doc in den Fächern Kul­tur­wis­sen­schaf­ten und Ger­ma­nis­tik an der Fakul­tät III der Uni­ver­si­tät Vechta. Nes­sel­haufs For­schungs-schwer­punkte sind: Seria­li­tät (beson­ders in  Fern­seh­se­rien), Lite­ra­tur und Öko­no­mie (beson­ders Wirt­schafts­kri­sen), lite­ra­ri­sche und künst­le­ri­sche Dar­stel­lun­gen des mensch­li­chen Kör­pers (beson­ders Täto­wie­run­gen). Ver­öf­fent­li­chun­gen u. a. Fern­seh­se­rien. Geschichte, Theo­rie, Nar­ra­tion (Tübin­gen: Narr Francke Attempto, mit Mar­kus Schleich).

Autor

Mar­kus Schleich (M. A.)

wurde 1985 in Olden­burg gebo­ren, stu­dierte Kom­pa­ra­tis­tik, Psy­cho­lo­gie und Anglis­tik an der Uni­ver­si­tät des Saar­lan­des, der Natio­na­len Uni­ver­si­tät Athens und der Sor­bonne in Paris. Er erlangte sei­nen Magis­ter Artium 2012 an der Uni­ver­si­tät des Saar­lan­des, wo er seit 2013 als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter zu dem Ver­hält­nis von Mythen und Popu­lar­mu­sik pro­mo­viert. Seit 2013 lei­tet er zusam­men mit Jonas Nes­sel­hauf das Pro­jekt Living Hand­book of Serial Nar­ra­tion on Tele­vi­sion aus dem unter ande­rem 2016 der UTB-Band »Fern­seh­se­rien. Geschichte, Theo­rie, Nar­ra­tion« (im Frank/Narr/Attempo in Tübin­gen) her­vor­ge­gan­gen ist. Neben der Fern­seh­se­rie wid­met er sich auch ande­ren pop­kul­tu­rel­len Phä­no­me­nen: Im Jahr 2017 erscheint (her­aus­ge­ge­ben mit Jonas Nes­sel­hauf) ein Sam­mel­band zum Thema Trash: »Banal, tri­vial, phä­no­me­nal«: Spiel­ar­ten des Trash im Darm­städ­ter Büch­ner Ver­lag. Ein wei­te­rer Sam­mel­band zu neuen Ten­den­zen in der Lite­ra­tur­wis­sen­schaft ist eben­falls für 2017 geplant (zusam­men mit Caro­line Frank und Daniel Kaz­maier): An den Gren­zen der Dis­zi­pli­nen. Auf dem Weg zu einer inter­dis­zi­pli­nä­ren Lite­ra­tur-wis­sen­schaft (im Han­no­ve­ra­ner Wehr­hahn Ver­lag). 2018 steht im Zei­chen der drit­ten Staf­fel von »Twin Peaks« (zusam­men mit Caro­line Frank): »The Owls Are Not What They Seem: Twin Peaks« aus inter­dis­zi­pli­nä­rer Per­spek­tive. Seine For­schungs­schwer­punkte sind: Erzäh­len in seri­el­ler Form, Inter- und Trans­me­di­al­ti­tät, Popu­lä­kul­tur, Popu­lar­mu­sik, Euro­päi­sche Serienkultur(en) und Interdisziplinarität.

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Zitier-Empfehlung

Hahn, Sönke (2017): »›Serie 1‹: Vier Typen seri­el­ler Nar­ra­tion« In: Ders. (Hg.): Vier Typen seri­el­len Erzäh­lens im Fern­se­hen: Eine illus­tra­tive Ein­füh­rung in Theo­rie, Geschichte und Dis­kurs. Nor­der­stedt: BoD, S. XX.

Auf Grund der seri­el­len Ver­schach­te­lung fal­len die Anga­ben zu genauen Sei­ten­ver­or­tung des gesam­ten Bei­trags län­ger aus: 7–12, 13–17, 18–24, 25–27, 28–33, 69–81, 127–137, 148, 163–166, 166–169, 169–172, 180–185, 185 f., 186–189, 210–221, 228–231, 231–234, 234–238

Bobi­neau, Julien (2017):  »›Werbung/Serie 5‹: Erläu­te­rung seri­el­ler Ele­mente und Phä­no­mene« In: Hahn, Sönke (Hg.): Vier Typen seri­el­len Erzäh­lens im Fern­se­hen: Eine illus­tra­tive Ein­füh­rung in Theo­rie, Geschichte und Dis­kurs. Nor­der­stedt: BoD, S. XX.

Auf Grund der seri­el­len Ver­schach­te­lung fal­len die Anga­ben zu genauen Sei­ten­ver­or­tung des gesam­ten Bei­trags län­ger aus: 12 f., 17, 24 f., 28, 44, 45, 66, 81 f., 92–94, 99, 101, 105, 116, 149, 151, 166, 169, 174, 176, 177, 185, 186, 231, 234

Mayr, Paul-Vin­cent (2017):»›Serie 4‹: Flow« In: Hahn, Sönke (Hg.): Vier Typen seri­el­len Erzäh­lens im Fern­se­hen: Eine illus­tra­tive Ein­füh­rung in Theo­rie, Geschichte und Dis­kurs. Nor­der­stedt: BoD, S. XX.

Auf Grund der seri­el­len Ver­schach­te­lung fal­len die Anga­ben zu genauen Sei­ten­ver­or­tung des gesam­ten Bei­trags län­ger aus: 40–44, 44 f., 45–48, 90–92, 94–99, 102–105, 105, 114–116,116–119, 119–127, 193–201, 221–228

Nes­sel­hauf, Jonas (2017): »›Serie 3‹: Das Fern­se­hen und der Qua­li­täts­be­griff« In: Hahn, Sönke (Hg.): Vier Typen seri­el­len Erzäh­lens im Fern­se­hen: Eine illus­tra­tive Ein­füh­rung in Theo­rie, Geschichte und Dis­kurs. Nor­der­stedt: BoD, S. XX.

Auf Grund der seri­el­len Ver­schach­te­lung fal­len die Anga­ben zu genauen Sei­ten­ver­or­tung des gesam­ten Bei­trags län­ger aus: 36–40, 82–86, 86–90,148 f., 149–151, 151 f., 172–174, 175 f., 176 f., 189–193

Schleich, Mar­kus (2017): »›Serie 2‹: Die Geschichte des Seri­el­len« In: Hahn, Sönke (Hg.): Vier Typen seri­el­len Erzäh­lens im Fern­se­hen: Eine illus­tra­tive Ein­füh­rung in Theo­rie, Geschichte und Dis­kurs. Nor­der­stedt: BoD, S. XX.

Auf Grund der seri­el­len Ver­schach­te­lung fal­len die Anga­ben zu genauen Sei­ten­ver­or­tung des gesam­ten Bei­trags län­ger aus: 101 f., 152–155, 157, 159–163, 238–242

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Sönke Hahn (Hg.) · Vier Typen seriellen Erzählens im Fernsehen · Eine illustrative Einführung in Theorie, Geschichte und Diskurs

244 Sei­ten · DIN A4 · Soft­co­ver · teil­weise far­big · 120-g-Papier · Self-Publi­shin­g/­Books on Demand, Nor­der­stedt, Dezem­ber 2017/Januar 2018 · ISBN 978–3‑7322–8778‑9

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Kön­nen. — meint mehr denn gute Kom­mu­ni­ka­tion für Sie: Kom­mu­ni­zie­ren Sie Ihr Kön­nen selbst­stän­dig und pro­fes­sio­nell, indem Sie Ihr Kön­nen in Sachen Kom. und Medien stär­ken — mit­hilfe mei­nes Kön­nens in Sachen Kom. und Medien. So all­täg­lich Kom­mu­ni­ka­tion auch sein mag, vom Flug­gast zum Pilo­ten ist es ein Stück: Gehen wir’s gemein­sam an.

Über 10 Jahre Erfah­rung als Fil­me­ma­cher und Desi­gner: inter­na­tio­nale Film­auf­füh­run­gen und Fes­ti­val­ein­la­dun­gen, aus­ge­zeich­nete Designs — u. a. »Red Dot«, »iF Design Award« und »Ger­man Design Award«.

Inter­dis­zi­pli­näre Dok­tor­ar­beit am Bau­haus — u. a. mit Fokus auf Seria­li­tät: wis­sen­schaft­li­che Vor­träge und Publi­ka­tio­nen Film und bewegt­me­diale Seria­li­tät betreffend.